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Die letzten 10 Einträge

Gasträume 2017Show White, eine Skulptur von Mark Handforth ist ein weisser Stern am Steinfelsplatz. Durch seine imposante Erscheinung trägt es monumentale Züge. Das Material besteht aus gefaltetem Aluminiumblech und ist mit einer Spezialfarbe lackiert, die einerseits Licht reflektiert, aber auch Schatten absorbiert. Die Weisse Farbe ist auch eine passende Anekdote zur einstigen Seifenfabrik, bei der das Ziel ist, Wäsche so "Weiss" wie möglich zu machen. Der Künstler zeigt zudem mit dem Bruch eines Strahls das nichts perfekt ist, aber eine Form dennoch schön sein kann.

Ein Foto am Abend

Den Ausflugsberg Rigi (1797,5 m ü. M.) besuchte ich für ein Wochenende. Auf dem Gipfel kann man einen 360-Grad Panoramablick bewundern und hatten dabei ein wunderbaren Sonnenschein.

Bob Gramsma
Seit 2010 findet unter dem Titel Lokaltermin Schwamendingen eine künstlerische Langzeitstudie statt. Das Quartier Schwamendingen erlebt durch die geplante Überdeckung der Autobahn ein städtebaulicher Wandel. Diesen Umstand übernahm des Zürcher Künstler Bob Gramsma und versuchte mit seinem Werk diese zu reflektieren.
Les frèes chapuisat

 Die Gebrüder Grégory und Cyril Chapuisat kreiren gerne überraschende Raumerfahrungen. Für den Altstetterplatz wurde ein grünlicher Sandstein ausgesucht. Der Stein stammt aus demselben Steinbruch von Villarlod im Kanton Freiburg, aus dem das Baumaterial für das Berner Bundeshaus erbaut wurde.

Maya BringolfAuf der Uraniawiese platzierte die Künstlerin Maya Bringolf ein voluminöses Objekt aus glänzenden, verzinkten Stahlelementen.

Martin BoyceDer Künstler Martin Boyce erstellte auf dem Zürcher Turbinenplatz einen Skulpturengarten aus fünf Elementen. Sie scheinen wahllos auf dem Platz verteilt, dennoch geben sie eine Eindruck einer Einheit. Die abstrakten Figuren haben jeweils Radio- und Fernsehantennen und erinnert an die "Verbundene Gesellschaft"

Arbeitsgemeinschaft Zürcher Bildhauer (AZB)

Die Dachterrasse der Post Wipkingen ist eine der letzten innerstädtischen „Brachen“ auf öffentlichem Grund. Der Skulpturengarten Wipkingen, belebt mit subtilen künstlerischen Interventionen einen weitgehend unbekannten Ort.

Charco de los Clicos

Südlich des ehemaligen Fischerdörfchens El Golfo befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel Lanzarote. Es ist der teilweise im Meer versunkene Krater des Vulkans Montaña de Golfo, in dem sich eine Lagune gebildet hat, die etwa 50 Meter von der Küste entfernt liegt
 Mirador Laguna, Lavastrand

Vorne an der Bucht in Richtung El Golfo, wenn man um die Salzfelder der Salinen ganz herumfährt, ist ein Parkplatz, von dem man direkt und bequem an den schönen einzigartigen schwarzen Lava-Naturstrand gehen kann.

Die Salinas de Janubio bilden die grösste Salzgewinnungsanlage auf den Kanaren. Etwa ein Fünftel der gesamten Anlage wird noch heute zur Salzgewinnung genutzt, und zwar weiterhin als nicht subventionierter Familienbetrieb. Etwa zehn Salzbauern gewinnen derzeit rund 2.000 Tonnen Meersalz pro Jahr, welches teilweise noch zur Fischkonservierung genutzt wird, aber auch als Chlorersatz in Schwimmbädern Verwendung findet oder als Speisesalz auf dem lokalen Markt verkauft wird.
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