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ART AND THE CITY – das Festival für Kunst im öffentlichen Raum vom 9. Juni bis 23. September 2012 in Zürich-West sowie ganzen Stadt Zürich. Die diesjährige KöR setzt sich mit dem neuem Stadtteil Zürich-West auseinander. In mehr als 40 Werken und Performances können Kunstinteressierte einen bunten Spaziergang erleben. Nicht jedes Kunstwerk ist auf den ersten Blick ersichtlich und lädt ein seine Umgebung anzuschauen und zu erlben.
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Inmitten des neuen Vulkanplatz errichtete Sandra Kranich die Skulptur «Feuerwerk 8.6.2012». Die 10'000 Blechdosen glänzen golden und erinnert an ein typisches Höhenfeuer am 1. August.
Das VBZ-Tram ist der Lebensnerv von Zürich und ist heutzutage nicht mehr Wegzudenken. Es ist der Inbegriff der Städtischen Mobilität von Zürich. Wer wie ich in der Stadt Zürich lebt braucht kein Auto und kann sich mit dem Tram überall hin fahren lassen.
Das Werk besteht aus vier Bagger-Elementen, welche sich per Zufallsgenerator hydraulisch bewegen.
Die Soapbox beim Schiffbauplatz ist eine unscheinbare Kiste. Das Podium, welches einer Seifenkiste nachempfunden ist besteht aus Bronze und soll einem Redner als Plattform dienen um Text vorzutragen.
Auf der reise durch die Wüste Sinai hat der Künstler Jürgen Drescher ein Foto erstellt auf dem man ein Nomaden-Unterkunft sieht. Dies bestehen in der Regel aus Holzlatten und Teppiche und sollen den Bewohner Schutz vor der prallen Sonne geben.
Das Festival für Kunst im öffentlichen Raum ART AND THE CITY läuft noch bis zum nächsten Sonntag am 23. September 2012. Ein Grund für mich um in einer Nacht-Tour die schönsten Installationen zu besuchen und eine andere Sichtweise mit meinem Foto einzufangen. Daraus entstand ein schöne Querschnitt und zeigt das Zürich eine kulturelle einzigartige Vielfalt besitzt. Viel Spass beim durchstöbern.
Der Künstler sagt über sich: «Als Bildhauer versuche ich, in ein lebloses Material Gedanken und Energie einzubringen und ihm Wahrheit und Form zu verleihen» und zeigt dies eindrücklich mit der Installation auf der Sigi-Feigel-Terasse. Seine Skulptur zeigt Fragmente des menschlichen Körpers und entfaltet einen brachialen fast schon monumentalen Charakter. Leider verliert sich
Auf dem Tessinerplatz vor dem Bahnhof Enge steht das 5 Meter hohe Kunstwerk des indischen Künstlers Subodh Gupta. Der Wasserkessel ist in den ländlichen Gebieten von Indien ein zentrales Hilfsmittel der Wasserversorgung.
An drei Hauptverkehrsachsen wurden jeweils Kamera-Skulpturen installiert, mehr oder weniger Sichtbar. Dabei ist es offenkundig das die Installation auf die Überwachungsbedürfnis der Kontrollgesellschaft hinweist. Wenn man eine Kamera entdeckt so bekommt man ein beklemmendes Gefühl beobachtet zu sein
Das Wort Mojo kommt in mehreren westafrikanischen Sprachen vor. Das Wort trägt die Bedeutung "Regen", "Fruchtbarkeit", "Musik" und "Tanz". Für Filmliebhaber kennen das Wort aus Austin Powers, welches im abhanden kommt und seine Selbstbewusstsein und Sexappeal darstellt.
Trinkwasser ist die Voraussetzung für das menschliche Überleben. Durch die gesamte Menschheitsgeschichte wurden temporäre Lager oder Siedlungen in der Nähe von Wasserstellen wie Quellen, Flüssen und Süßwasserseen errichtet. Brunnen insbesondere sind seit jäher ein Treff- und Begegnungspunkt einer Gemeinschaft. Dieser Ort bietet sich an um über Probleme oder auch Interessantes zu berichten.
Ein Krieg der Aufmerksamkeit wird heutzutage gerne im öffentlichen Raum ausgetragen. Da ohne Reglement die Grenze der Auseinandersetzung schamlos überschritten worden wäre, ist dies im öffentlichen Raum strikt reglementiert um auch das Stadtbild zu schützen.
Mit kuriosen Installationen hat sich die Künstlerin einen Namen gemacht. Mit dem Werk auf dem Turbinenplatz soll der Baukran die Erde an seinen Haken nehmen, ein ironische sichtweise der regen Bautätigkeiten in Zürich-West.
Der kubanische Künster thematisiert mit seiner Installation das kommunikative Wettrüsten. Apolitico wirft Fragen über die Moral und ethische Grundsätze der nationalistische Signaletik auf, welche durch Übertragung in einen anderen Vorstellungsbereich begreifbar werden.
Der Leuchtkasten hängt an einem Gebäude der 1950er Jahre. Im Gebäude befindet sich das in der Kunstszene bekannte Restaurant „Tizziani“. Mit „Love/Hate“ wirbt man in der Ausstellungszeit mal nicht für Bier. Es infiltriert vielmehr den Raum der Werbung und bedient sich der selbigen Kommunikationsmittels.