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Filter nach «Tag: Gasträume: Kunst und Kultur in der Stadt»

Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs, Public Art in Zurich Es ist nun schon fast eine Tradition geworden, dass die Stadt Zürich im Sommer mit hochkarätiger Kunst auf öffentlichen Plätzen aufwarten kann. Das Projekt Gasträume findet jedenfalls 2013 bereits zum dritten Mal statt und hat sich fest im städtischen Kulturkalender etabliert. Initiiert wurde es von der städtischen Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR)

Es wurden 30 Story's gefunden:

Maya BringolfAuf der Uraniawiese platzierte die Künstlerin Maya Bringolf ein voluminöses Objekt aus glänzenden, verzinkten Stahlelementen.

Martin BoyceDer Künstler Martin Boyce erstellte auf dem Zürcher Turbinenplatz einen Skulpturengarten aus fünf Elementen. Sie scheinen wahllos auf dem Platz verteilt, dennoch geben sie eine Eindruck einer Einheit. Die abstrakten Figuren haben jeweils Radio- und Fernsehantennen und erinnert an die "Verbundene Gesellschaft"

Gasträume 2015
Die skulpturalen Werke des in Zürich lebenden dänischen Künstlers Cristian Andersen befassen sich mit den klassischen Fragestellungen der Skulptur: dem Spiel mit Volumen und Leere, An- und Abwesenheit, Vorder- und Hintergrund, Schwere und Leichtigkeit.
Gasträume 2015,
Die Berliner Künstlerin Nevin Aladağ hat 1997 erstmals eine Arbeit realisiert, die nicht nur den Zustand von persönlicher Krise thematisiert, sondern diese auch innerhalb grösserer, sozioökonomischer Zusammenhänge verankert. Ein Jackett, Hose, Hemd, Schuhen und Krawatte baumelt Rücklings an der Fassade.

Die Künstler Daniele Buetti setzt sich in seinen Fine Art Prints mit den heutigen Kommunikationsformen der Gegenwart und deren Auswirkung der Gesellschaft aus. Was vor 10 Jahren die E-Mail die primäre geschäftliche Korrespondenz veränderte hatte, veränderte die SMS den heutigen Umgangston sowie seine Form. Durch Limitierung der Technik musste der Text gekürzt werden. Abkürzungen, Codewörter prägen das geschriebene Gespräch

Zürich Transit Maritim, 2009-2015; Limmatquai

Der Hafenkran war eines der umstrittensten Kunstprojekte der letzten Jahre. So wurde die Diskussion sogar Schweizweit geführt, ob eine solche grosse Installation überhaupt noch Kunst sei.

Sorry - Irgend - Ueben; 2013; David Renggli
Der Künstler David Renggli stellte drei grosse Objekte die auf dem Dach der Maag-Areal aufgestellt wurden. Die rund zwei Meter hohen Neonskulpturen erinnern an Werbebotschaften die man in Metropolen findet.
Battlefield 101; Jéerôme LeubaDer Genfer Künstler Jérôme Leuba provoziert gerne seine Zuschauer. Mit Battelfield #101, Bikes wurde eine Installation aufgebaut die in der Stadt Zürich eher ein ungewohntes Bild zeigt. Herrenlose Velos, ohne Sattel, fehlende Pneus oder Lenker werden für einmal nicht entsorgt.
Stage of Meditation, 2014; Qiu Anxiong Sigi-Feigel-Terasse
Der bekannte Gegenwartskünstler Chinas Qiu Anxiong schuf eigens für die Sigi Feigel Terrasse (Gasträume 2014) eine Skulptur. Eine hölzerne Halbkugel mit einer Zugangsluke die für Besucher offen steht.
5 Worlds 12 Benches, 2013; Matt Mullican; Paradeplatz

Der kalifornische Künstler Matt Mullican ist berühmt für seine Neu-Interpretation der Welt. Er befasst sich dabei in seiner Arbeit auf mehreren Ebenen und arbeitet dabei mit Malerei, Performance, Skulptur, Fotografie, Zeichnung an seiner Interaktion der Welt.
Gasträume 2014: Sans Titre, 2009, Mathieu Mercier; Steinfelsplatz

Der in Paris lebende Künstler Mathieu Mercier bewegt sich hauptsächlich in der Architektur, Design und Grafiken.
Mit der Skulptur Sans Titre will er die Wahrnehmung mit den langen roten Stahlrohren verändern. Mit vier Meter Höhe, zehn Meter breite und drei Meter Länge hat das Objekt monumentale Grösse.
[Stylit, 2005; Vulkanplatz; Michael Kienzer]
Der österreichische Bildhauer Michael Kienzer schuf für die Gasträume 2014 eine Skulptur die sich mit der Möblierung des öffentlichen Raum auseinandersetzt. Aus Gegenständen die man in diesem besagten Raum findet, bildet der Künstler ein völlig neues Objekt.

Marco Fedele di Catrano, der italienische Künstler analysierte das ungenutzte Niemandsland, das von Durchgangsstrassen eingegrenzt ist und bei näherer Betrachtung seine Funktion offen bleibt.
Transposition, 2013, Annaïk Lou Pitteloud; Tessinerplatz
Die Lausanner Künstlerin Annaïk Lou Pitteloud zeigt mit Transpostion eine Infografik mit konzentrischen Kreisen. Das Schema ist auf einem Sockel aufgebracht und zeigt den Tessinerplatz in seiner charakteristischen Form. Sie sollen die nahestehende Person A,B,C bis zur unbekannten Person D deren Distanz und Nähe aufzeigen. Die Installation zeigt das veränderte Verhältnis von Nähe und Distanz und ist eine neue Darstellungsform des „Dichtestress“.
Gasträume 2014: Basteiplatz Zürich
Der österreichische Künstler Valentin Ruhry setzt sich primär mit Alltagsgegenständen auseinander. Schubkarren, Telefonzellen, Strassenlaternen oder Neonröhren bieten dem Künstler eine Grundbasis seiner Objekte und interpretieren sie bis ins absurde neu.
Z118 minus 11 (Kerims Lampenladen), 2012 ürich ist im Umbruch; Auf diesem Gelände zwischen Sihlpost und Langstrasse, das früher nur von der Schweizerischen Bahn genutzt wurde, entsteht bis 2020 ein neuer Stadtteil. 118 minus 11 (Kerims Lampenladen) besteht aus 107 Elementen.
31 bedruckte Fahnen aus Polyester, je 400 x 300 cmEkrem Yalçindag, ein aus der Türkei stammender Konzeptmaler hat sein Schaffen Grauzone zwischen okzidentalen und orientalischen Weltbildern angesiedelt. Begonnen hat der Künstler mit Untersuchungen an Blumenblüten. Daraus resultierten abstrakte Blütenformen die er seither in vielen seiner Werke als Grundstruktur benutzt.
Gasträume 2013: Duttweilerstrasse 5, Hybriden II, Pascal KohtzDas Biomorphe Konstrukt fällt sofort auf. Ein undefiniertes Konstrukt mit zartvioletten Lackierung. Irgendwie erinnert die Skulptur von 4 x 4 x 3 Metern an einen Kaugummi der sich verselbstständigt. Der Winterthurer Künstler Pascal Kohtz arbeit oft mit der Verbindung Kunst und Natur und deren Künstlichkeit.
Das Biomorphe Konstrukt fällt sofort auf. Ein undefiniertes Konstrukt mit zartvioletten Lackierung. Irgendwie erinnert die Skulptur von 4 x 4 x 3 Metern an einen Kaugummi der sich verselbstständigt. Der Winterthurer Künstler Pascal Kohtz arbeit oft mit der Verbindung Kunst und Natur und deren Künstlichkeit.
Gasträume 2013: Paradeplatz, Dystopia Stalker, Lori HersbergerDie Skulptur steht freistehend, neckisch im Finanzherzen von Zürich und besteht aus neun von Metall umrahmten Glaselementen. Daraus entsteht ein begehbarer Raum bei der die farbigen Wände das Licht zu einem bunten Bouquet zusammenstellt. Je nach Tageszeit strahlte der Boden anders. In den frühen Morgenstunden ergaben sich wunderschöne lange farbige Schatten.
Sofia Hultén: On a fixed center, 2011Auf dem Tessinerplatz stellte Sofia Hultén nun für die Gasträume 2013 einen Baucontainer auf. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, ausser dass er auf dem Platz ein Fremdkörper darstellt. Wer hat ihn aufgestellt und welchen Zweck wird verfolgt?
Maagplatz Zürich, Mark Handforth Der britische Bildhauer Mark Handforth hat auf dem Maagplatz eine fast schwebende Skulptur geschaffen. Das Grundmaterial besteht aus einem dicken Draht. Man erkennt unverkennbar, dass es die Form an einen Kleiderbügel erinnert. Die schwungvolle Skulptur Blackbird ist unverkennbar zu einen neuem Objekt verwandelt worden ohne seine Herkunft zu verleugnen und schafft so einen völlig neues Thema.
Basteiplatz ZürichDie österreichische Konzeptkünstlerin Melli Ink schuf mit Ihrem Werk Ruin of Solitude eine wunderbare Aufwertung des Basteiplatz in mitten der City von Zürich. Die Installation besteht aus zwei Teilen; eine grossformatigen Bildwand und dazu eine Sitzbank. Beide Teile sind mit handbemalten Keramikplatten eingekleidet.
Alter Botanischer Garten, PalmenhausIm achteckigen Palmenhaus richtete der US Künstler Cameron Jamie (*1969) eine Installation ein der den Namen trägt Inner Planets. Sie läuft parallel zu seiner aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Zürich.
Gasträume 2013, Installation aus Sandsäcken, Holz und Drahtgitter
In den Objekten setzt der Künstler sich häufig mit der Weiterentwicklung seiner malerischen Dimensionen auseinander. Dem Künstler bedient sich gerne Werkstoffen aus dem Alltag wie z.B. Motorradhelme, Sperrhölzer, Fahrradpumpen oder Schalungsbretter. Das Objekt auf der Sigi-Feigel Terasse geht den gleichen Weg.
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Ressource, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Sechster Teil: Katz Contemporary, Nino Baumgartner «24.05.2011 - 24.08.2011», 2011 RaebervonStenglin, Kilian Rüthemann «Ressource», 2011
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Fünfter Teil: message salon downtown, Christa Ziegler «Städte 2006 - 2010», 2011
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Vierter Teil: Grieder Contemporary, Thomas Kiesewetter «Broken Butterflies», 2011, Tessinerplatz
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Dritter Teil: Galerie Gmurzynska, Joan Miró «Grand Personnage», 1980; Paradeplatz

Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs

24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Zweiter Teil: Barbara Seiler Galerie, Justin Bennet "Das Orakel von Zürich", 2011; Turbinenplatz

Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs

24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Erster Teil: Kunstraum Aarau, Ganzblum «Leihgabe», 2011 am Max-Bill-Platz
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