Snapshots der D300

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Tag: Kunst im öffentlich Raum

Kunst im öffentlichen Raum prägt das kulturelle Leben der Stadt Zürich, sie trägt zur Identifikation mit dem Lebensraum bei und ist ein wichtiger Standortfaktor. Aus diesen Gründen hat der Stadtrat 2006 die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum eingesetzt. Sie wirkt an der starken Positionierung aktueller und international ausstrahlender Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zürich mit.
Gasträume 2014: Sam Falls; Untitled (Zurich Lake and Tower) 2014, Maagplatz
Maagplatz, Untitled (Zurich Lake and Tower), 2014
Sam Falls entwickelte für die Gasträume 2014 eine Objekt aus verschiedenen Materialien. Dabei nutzte er Materialien wie Kupfer und Marmor. Besonders das Kupfer reagiert besonders auf die Witterung. So verändert sich es mit der Zeit und zeigt unwirkliche und spannende Bilder.
Gasträume 2014: Valentin Ruhry; Demut 2008, Basteiplatz
Gasträume 2014: Basteiplatz Zürich
Der österreichische Künstler Valentin Ruhry setzt sich primär mit Alltagsgegenständen auseinander. Schubkarren, Telefonzellen, Strassenlaternen oder Neonröhren bieten dem Künstler eine Grundbasis seiner Objekte und interpretieren sie bis ins absurde neu.

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Gasträume 2013: Europaallee, 118 minus 11 (Kerims Lampenladen)
Z118 minus 11 (Kerims Lampenladen), 2012 ürich ist im Umbruch; Auf diesem Gelände zwischen Sihlpost und Langstrasse, das früher nur von der Schweizerischen Bahn genutzt wurde, entsteht bis 2020 ein neuer Stadtteil. 118 minus 11 (Kerims Lampenladen) besteht aus 107 Elementen.
Gasträume 2013: Rennweg; Ekrem Yalçindag; ohne Titel, 2013
31 bedruckte Fahnen aus Polyester, je 400 x 300 cmEkrem Yalçindag, ein aus der Türkei stammender Konzeptmaler hat sein Schaffen Grauzone zwischen okzidentalen und orientalischen Weltbildern angesiedelt. Begonnen hat der Künstler mit Untersuchungen an Blumenblüten. Daraus resultierten abstrakte Blütenformen die er seither in vielen seiner Werke als Grundstruktur benutzt.
Gasträume 2013: Duttweilerstrasse 5, Hybriden II, Pascal Kohtz
Gasträume 2013: Duttweilerstrasse 5, Hybriden II, Pascal KohtzDas Biomorphe Konstrukt fällt sofort auf. Ein undefiniertes Konstrukt mit zartvioletten Lackierung. Irgendwie erinnert die Skulptur von 4 x 4 x 3 Metern an einen Kaugummi der sich verselbstständigt. Der Winterthurer Künstler Pascal Kohtz arbeit oft mit der Verbindung Kunst und Natur und deren Künstlichkeit.
Das Biomorphe Konstrukt fällt sofort auf. Ein undefiniertes Konstrukt mit zartvioletten Lackierung. Irgendwie erinnert die Skulptur von 4 x 4 x 3 Metern an einen Kaugummi der sich verselbstständigt. Der Winterthurer Künstler Pascal Kohtz arbeit oft mit der Verbindung Kunst und Natur und deren Künstlichkeit.

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Gasträume 2013: Paradeplatz, Dystopia Stalker, Lori Hersberger
Gasträume 2013: Paradeplatz, Dystopia Stalker, Lori HersbergerDie Skulptur steht freistehend, neckisch im Finanzherzen von Zürich und besteht aus neun von Metall umrahmten Glaselementen. Daraus entsteht ein begehbarer Raum bei der die farbigen Wände das Licht zu einem bunten Bouquet zusammenstellt. Je nach Tageszeit strahlte der Boden anders. In den frühen Morgenstunden ergaben sich wunderschöne lange farbige Schatten.

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Gasträume 2013: Steinfelsplatz, Sel de Cuisine 2011, Stefan Burger

Steinfelsplatz: Sel de Cuisine 2011, Gasträume 2013Am Steinfelsplatz hat der Künstler eine witzige aber ebenso banale Skulptur aufgestellt. Sie symbolisiert ein Paradoxon dar. Einerseits ist Salz ein unvergängliches, zeitloses Material; anderseits zeigt auf den Front eine Kirchenuhr die Zeit.

Gasträume 2013: Tessinerplatz; Sofia Hultén: On a fixed center, 2011
Sofia Hultén: On a fixed center, 2011Auf dem Tessinerplatz stellte Sofia Hultén nun für die Gasträume 2013 einen Baucontainer auf. Auf den ersten Blick nichts Besonderes, ausser dass er auf dem Platz ein Fremdkörper darstellt. Wer hat ihn aufgestellt und welchen Zweck wird verfolgt?
Gasträume 2013: Maagplatz, Blackbird 2011 (Mark Handforth)
Maagplatz Zürich, Mark Handforth Der britische Bildhauer Mark Handforth hat auf dem Maagplatz eine fast schwebende Skulptur geschaffen. Das Grundmaterial besteht aus einem dicken Draht. Man erkennt unverkennbar, dass es die Form an einen Kleiderbügel erinnert. Die schwungvolle Skulptur Blackbird ist unverkennbar zu einen neuem Objekt verwandelt worden ohne seine Herkunft zu verleugnen und schafft so einen völlig neues Thema.
Gasträume 2013: Basteiplatz, RUIN OF SOLITUDE
Basteiplatz ZürichDie österreichische Konzeptkünstlerin Melli Ink schuf mit Ihrem Werk Ruin of Solitude eine wunderbare Aufwertung des Basteiplatz in mitten der City von Zürich. Die Installation besteht aus zwei Teilen; eine grossformatigen Bildwand und dazu eine Sitzbank. Beide Teile sind mit handbemalten Keramikplatten eingekleidet.
Gasträume 2013: Alter Botanischer Garten: Inner Planets (Cameron Jamie)
Alter Botanischer Garten, PalmenhausIm achteckigen Palmenhaus richtete der US Künstler Cameron Jamie (*1969) eine Installation ein der den Namen trägt Inner Planets. Sie läuft parallel zu seiner aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Zürich.
Gasträume 2013: Reto Boller; 2013, Sigi-Feigel-Terrasse
Gasträume 2013, Installation aus Sandsäcken, Holz und Drahtgitter
In den Objekten setzt der Künstler sich häufig mit der Weiterentwicklung seiner malerischen Dimensionen auseinander. Dem Künstler bedient sich gerne Werkstoffen aus dem Alltag wie z.B. Motorradhelme, Sperrhölzer, Fahrradpumpen oder Schalungsbretter. Das Objekt auf der Sigi-Feigel Terasse geht den gleichen Weg.

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Art and the City: Feuerwerk (Sandra Kranich)

Art and the City: Feuerwerk (Sandra Kranich)Inmitten des neuen Vulkanplatz errichtete Sandra Kranich die Skulptur «Feuerwerk 8.6.2012». Die 10'000 Blechdosen glänzen golden und erinnert an ein typisches Höhenfeuer am 1. August.

Art and the City: Suprematistisches Tram, 2012 (Beat Zoderer)

Art and the City: Suprematistisches Tram, 2012 (Beat Zoderer)Das VBZ-Tram ist der Lebensnerv von Zürich und ist heutzutage nicht mehr Wegzudenken. Es ist der Inbegriff der Städtischen Mobilität von Zürich. Wer wie ich in der Stadt Zürich lebt braucht kein Auto und kann sich mit dem Tram überall hin fahren lassen.

Art and the City: Elisa, 2012 (Arcangelo Sassolino)

Art and the City: Elisa, 2012 (Arcangelo Sassolino)Das Werk besteht aus vier Bagger-Elementen, welche sich per Zufallsgenerator hydraulisch bewegen.

Das Wesen der Skulptur scheint verletzlich da es sich scheinbar nicht aus seiner Gefangenschaft befreien kann und sich mit kreischenden Tönen gehör verschafft und mit der Schaufel in den Asphalt kratzt. Die Skulptur ist wie ein Raubtier das jeden Moment ausser Kontrolle brechen könnte. Bei gewissen Bewegungen kippt sogar die ganze Skulptur zur Seite.

Art and the City: The Soapbox of Schiffbauplatz, 2012 (SAÂDANE afif)

 The Soapbox of Schiffbauplatz, 2012 (SAÂDANE afif)Die Soapbox beim Schiffbauplatz ist eine unscheinbare Kiste. Das Podium, welches einer Seifenkiste nachempfunden ist besteht aus Bronze und soll einem Redner als Plattform dienen um Text vorzutragen.

House of Carpets, 2012 (Jürgen Drescher)

Art and The City: ParadeplatzAuf der reise durch die Wüste Sinai hat der Künstler Jürgen Drescher ein Foto erstellt auf dem man ein Nomaden-Unterkunft sieht. Dies bestehen in der Regel aus Holzlatten und Teppiche und sollen den Bewohner Schutz vor der prallen Sonne geben.

Art and the City by Night: Die Kunst bei Nacht
Art and The City: By NightDas Festival für Kunst im öffentlichen Raum ART AND THE CITY läuft noch bis zum nächsten Sonntag am 23. September 2012. Ein Grund für mich um in einer Nacht-Tour die schönsten Installationen zu besuchen und eine andere Sichtweise mit meinem Foto einzufangen. Daraus entstand ein schöne Querschnitt und zeigt das Zürich eine kulturelle einzigartige Vielfalt besitzt.  Viel Spass beim durchstöbern.
Art and the City; KöR 2012; Hands and Feet III, 2011 (Thomas Houseago)
Hands + Feet III, 2011 (Thomas Houseago)Der Künstler sagt über sich: «Als Bildhauer versuche ich, in ein lebloses Material Gedanken und Energie einzubringen und ihm Wahrheit und Form zu verleihen» und zeigt dies eindrücklich mit der Installation auf der Sigi-Feigel-Terasse. Seine Skulptur zeigt Fragmente des menschlichen Körpers und entfaltet einen brachialen fast schon monumentalen Charakter. Leider verliert sich
Untitled, 2008 (Subodh Gupta)

Untitled, 2008 (Subodh Gupta)Auf dem Tessinerplatz vor dem Bahnhof Enge steht das 5 Meter hohe Kunstwerk des indischen Künstlers Subodh Gupta. Der Wasserkessel ist in den ländlichen Gebieten von Indien ein zentrales Hilfsmittel der Wasserversorgung.

Art and the City; KöR 2012; Kameras, 2012 (Taiyo Onorato und Nico Krebs)

Kameras, 2012 (Taiyo Onorato & Nico Krebs)An drei Hauptverkehrsachsen wurden jeweils Kamera-Skulpturen  installiert, mehr oder weniger Sichtbar. Dabei ist es offenkundig das die Installation auf die Überwachungsbedürfnis der Kontrollgesellschaft hinweist. Wenn man eine Kamera entdeckt so bekommt man ein beklemmendes Gefühl beobachtet zu sein

Art and the City; KöR 2012; Mojo, 2012 (Franziska Furter)

Mojo, 2012 (Franziska Furter)Das Wort Mojo kommt in mehreren westafrikanischen Sprachen vor. Das Wort trägt die Bedeutung "Regen", "Fruchtbarkeit", "Musik" und "Tanz". Für Filmliebhaber kennen das Wort aus Austin Powers, welches im abhanden kommt und seine Selbstbewusstsein und Sexappeal darstellt.

Die Installation besteht aus 100 verschiedenen Windspielen die aus Brockenhäusern, Flohmärkten oder Internet-Auktionen zusammengetragen wurden.

Das ganze ist eigentlich sehr farbenfroh wirkt aber unter der Brücke etwas blass. Schade eigentlich, etwas mehr Licht hätte es noch ein grössere Wahrnehmung.

Das „Super-Amulett“ wie die Künstlerin sagt, steht für die kulturelle Vielfältigkeit die in Zürich West anzutreffen ist. Es soll die bösen Geister vom Quartier fernhalten.

Eines der schönsten Stücke der diesjährigen Art and the City, aber auch am schwierigsten zu fotografieren. Die Möglichkeiten es fotografieren sind etwas beschränkt da es sehr hoch hängt und so eine interessante Motiv-Wahl schwierig ist.

Art and the City; KöR 2012; Ca-Tarac-Ta, 2012 (Valentin Carron)
Ca-Tarac-Ta, 2012 (Valentin Carron)Trinkwasser ist die Voraussetzung für das menschliche Überleben. Durch die gesamte Menschheitsgeschichte wurden temporäre Lager oder Siedlungen in der Nähe von Wasserstellen wie Quellen, Flüssen und Süßwasserseen errichtet.  Brunnen insbesondere sind seit jäher ein Treff- und Begegnungspunkt einer Gemeinschaft. Dieser Ort  bietet sich an um über Probleme oder auch Interessantes zu berichten.
Art and the City; KöR 2012; Skyliner, 2004 (Doug Aitken)

Skyliner, 2004 (Doug Aitken)Ein Krieg der Aufmerksamkeit wird heutzutage gerne im öffentlichen Raum ausgetragen. Da ohne Reglement die Grenze der Auseinandersetzung schamlos überschritten worden wäre, ist dies im öffentlichen Raum strikt reglementiert um auch das Stadtbild zu schützen.

Art and the City; KöR 2012; Lifting the Earth, 2012 (Vanessa Billy)
Lifting the Earth, 2012 (Vanessa Billy)Mit kuriosen Installationen hat sich die Künstlerin einen Namen gemacht. Mit dem Werk auf dem Turbinenplatz soll der Baukran die Erde an seinen Haken nehmen, ein ironische sichtweise der regen Bautätigkeiten in Zürich-West.
Art and the City; KöR 2012; Apolitico, 2001 (Wilfredo Prieto)
Apolitico, 2001 (Wilfredo Prieto)Der kubanische Künster thematisiert mit seiner Installation das kommunikative Wettrüsten. Apolitico wirft Fragen über die Moral und ethische Grundsätze der nationalistische Signaletik auf, welche durch Übertragung in einen anderen Vorstellungsbereich begreifbar werden.
Art and the City; KöR 2012; Untitled (Love/Hate), 2012 (Heimo Zobernig)

 Art and The City: Untitled (Love/Hate), 2012 von Heimo ZobernigDer Leuchtkasten hängt an einem Gebäude der 1950er Jahre. Im Gebäude befindet sich das in der Kunstszene bekannte Restaurant „Tizziani“. Mit „Love/Hate“ wirbt man in der Ausstellungszeit mal nicht für Bier. Es infiltriert vielmehr den Raum der Werbung und bedient sich der selbigen Kommunikationsmittels.

Art and the City; KöR 2012; The No Problem Sculpture, 2012 (Not Vital)

The No Problem Sculpture, 2012The No Problem Sculpture des Künstlers Not Vitals ist ein Vermittlerin zwischen den Kulturen. Die Kantenlänge des monumentalen Blocks aus Spezialbeton misst addiert 81 Meter und ist exakt die gleiche Höhe wie der benachbarte Mobimo-Tower. Mit dieser Zahl 81 hat die Skulptur ein verwandtes Exemplar. Man findet in Agadez, einer Sahara-Oase in Niger, einen Brunnenschacht gebohrt der analog 81 Meter tief ist.

Art and the City; KöR 2012; Vierkantrohre Serie D, 1967/2012 (Charlotte Posenenske)

Vierkantrohre Serie D, 1967/2012 (Charlotte Posenenske)Wenn ein Künstler beschliesst den Beruf an den Nagel zu hängen, dann ist das meist für Immer. Die deutsche Künstlerin Charlotte Posenenske beschloss dies 1968, obwohl gegen die Meinung vieler, das sie eine grosse Kariere vor sich hatte.
Sie fertigte Ihre Kunst mittels industrialisierten Methoden und trieb wenn immer Möglich gegen den Strom der Kommerzialisierung. Sie schuf eine Eigenwillige Ästhetik Ihrer Kunst.

Art and the City; KöR 2012; Netz, 2011 (Pierre Haubensak)

Netz, 2011 (Pierre Haubensak)Wer durch Zürich-West auf Entdeckungstour geht, der kann an der Turbinenstrasse 12/14 ein besonderes Potpourri erleben. Ein alleinstehendes Haus, halb abgesagt, mit einem kleinen Garten darum, in einer engen Kurve eingezwängt zwischen Hochhaus Mobi-Tower, und verschiedenen Baustellen hat der Künstler die Schnittfläche mit einem monumentalen Wallpainting versehen. Sie soll den Bruch zwischen Transformation des Hauses zum neuen Raum darstellen. So schön wurde kaum eine Brandmauer verschönert.

Wie entstand diese skurrile Situation? Der Besitzer des einen Teils war die Stadt Zürich, diese liess es abbrechen. Der Besitzer des anderen Teils liess es stehen, ein Rechtsstreit entbrannte. Jetzt ist dieser Fall noch nicht geklärt und so lange dies bleibt, so lange bleibt es bestehen.

Art and the City; KöR 2012; Tankstelle, 2012 (Michael Meier + Christoph Franz)
Tankstelle 2012

Die modellhafte Wiedergabe der Wirklichkeit ist die Domäne des Künstler-Duos Michael Meier & Christoph Franz. Sie versetzen die Installationen in alle Zeitdimensionen. Sie erstellen auf einem unbenutzten Grundstück, in der Nähe der Autobahn eine Tankstelle aus Holz. Hier kann man aber kein Benzin kaufen, keine kleinen Einkäufe tätigen, sie ist verlassen. Sie wiederspiegelt den Aufstieg und Fall einer Kultur

Art and the City; KöR 2012; Apple Tree Boy Apple Tree Girl, 2010 (Paul McCarthy)

Apple Tree Boy Apple Tree Girl, 2010 (Paul McCarthy)Apple Tree Boy Apple Tree Girl, 2010 (Paul McCarthy)Die Apple Tree Boy Apple Tree Girl gehören zu den grössten Skulpturen des Künstlers. Die Hummel Figuren, wie sie liebevoll genannt werden, sind in den USA das was in Europa die Gartenzwerge sind.

Die Skulpturen sollen Adam und Eva als Kinder dargestellt die zu jung sind um vom Baum der Erkenntnis einen Apfel zu pflücken und diesen zu kosten. Sie soll ein die extensive amerikanische Konsumwelt darstellen. So wird die kindliche Unschuld schamlos Kommerzialisert.
Art and the City; KöR 2012; Ausstellung im Mobimo-Tower von Roe Ethridge
Ausstellung im Mobimo-Tower Der Künstler Roe Ethridge versucht Kunst und Werbung in eine Symbiose zusammenzubringen. Während zehn Tagen an der Künstler Zürich-West durchstreift und manchen Moment eingefangen. Er zeigt die stetige Wandlung des Stadtteils.

Eine Auswahl von diesen Fotos werden im Mobimo-Tower Ausgestellt. Etwas versteckt aber doch auffindbar. Man wird in die oberste Etage einer Wohnung begleitet und kann eine Atemberaubende Aussicht auf Zürich geniessen.

Öffnungszeiten: jeweils Donnerstag (17.00 - 20.00 Uhr) und Samstag (14.00 - 17.00 Uhr)

Art and the City; KöR 2012; De Schouw, 2012 (Frank Stella)

De Schouw, 2012 (Frank Stella)Die Skulptur bestehend aus Gittern, perforierten Blechen, Kunstoffen, Profilen, die allesamt früher vorwiegend im Industriequartier von Zürich einst oft vorgefunden wurde.

Sie thront auf einem schwarzen Sockel und dies fast lachend in einem Vorgarten eines Einfamilienhauses. Man hat sogar das Gefühl das sie grinst, neckisch und humorvoll, wie einst der Grinsekater aus „Alice in Wonderland“. Man kann sogar sagen, das de Schouw eine Show abzieht.

Art and the City; KöR 2012; Ahead Only, 2012 (Bettina Pousttchi)

Ahead Only, 2012 (Bettina Pousttchi)Die Künstlerin Bettina Pousttchi trat schon in verschieden Installationen im öffentlichen Raum in Erscheinung. Sie bedient sich den typischen Elementen die in einer Stadt vorkommen, so wie Absperrgitter und Strassenpfosten.

Mehrere Strassenpfosten wurden für die ART AND THE CITY mit einer grossen Industriepresse mechanisch verändert und in der Gruppe direkt in den Asphalt verschraubt. Von weitem nicht direkt als Kunst ersichtlich, lassen Passanten im Vorbeigehen staunen. Die Objekte scheinen durch eine unzähmbare Kraft verdreht und zusammengestaucht zu sein. Die Platzierung bei neuen Viadukt (Tram Station Dammweg) ist durchaus gelungen, da sie sich nahtlos in die Umgebung einpasst.
Art and the City; KöR 2012; A Lamp, 2012 (Oscar Tuazon)

A Lamp, 2012 (Oscar Tuazon)Die Skulptur wirkt an seinem Platz als Mahnmal, aber auch als Gegensatz zu seiner Umgebung. Die Fassaden des Prime-Tower sind glatt und glänzend. Die Skulptur hingegen, ein Fragment eines Schiffswracks, ist verrostet, mit Schrauben versehen, eben ein Gegensatz.

Die Skulptur will einen mahnenden Fingerzeig symbolisieren mit der kritisch über die gesellschaftliche Konsumkultur gesprochen und nachgedacht werden soll. Dies wird nochmals unterstrichen mit der leuchtenden innern der in der Nacht herausstrahlt. Ihr könnt mich nicht „ignorieren“.
Art and the City; KöR 2012; Orion_Renaissance, 2012 (Manfred Pernice )
Orion_Renaissance, 2012 (Manfred Pernice)Komposition die keinen Sinn haben ist die Prämisse des Künstlers aus Berlin. Bei seinem letzten Besuch in Zürich fand er ein mit Blumen bepflanztes Vordach und einem Blumentrog. Der Künstler hatte die Formen rekonstruktioniert und mit einer  neuen Raumfunktion geschaffen. Es sind dies Sitzgelegenheiten und Aschenbecher auf einem geschlossenen Kasten. Diese werden in unsinniger Pose positioniert und liegen verstreut im Raum.
Art and the City; KöR 2012; Grosse Liegende, 1995-2001 (Hans Josephsohn)
Grosse Liegende, 1995-2001 (Hans Josephsohn)Die Liegende wie der Name des Objekts vermuten lässt, räkelt sich auf einem Beton-Sockel thronend. Mit Bronze wurde ein Material gewählt welches traditionell aber auch eine geschichtliche Herkunft birgt. Die abstrakte Skulptur befindet sich auf halber Höhe auf dem Fussweg zwischen der Strasse und der Bahn des neu gestalteten Viadukts in Zürich. Sie reflektiert die Zukunft aber auch die Vergangenheit, ein neubeginn des Raumes
Art and the City; KöR 2012; The Public Space Society, 2012 (Marjetica Potrc/Eva Pfannes, Sylvain Hartenberg (Ooze) )

 The Public Space Society, 2012 The Public Space Society, d.h. die Gesellschaft des öffentlichen Raumes, ist ein Versuch den öffentlichen Raum auf eine gemeinsame Grundlage mit der Nachbarschaft zu organisieren und zu Regeln.

Die Landbesitzer, die Nutzer, die Anwohner, die Besucher und die Einwohner/innen der Stadt Zürich werden gemeinsam in das Projekt miteinbezogen.

Das Werk steht auf dem ehemaligen Hardturm-Fussballstadions eigentlich z.Z. eine Ruine die wenig benützt wird.
Art and the City; KöR 2012; Vanessa, 2012 (Alex Hanimann)

Vanessa, 2012 (Alex Hanimann)Mit dem verchromten Werk stellt der Künstler ein augenfälliges Objekt in den Stadtraum. Vanessa ist für einen Innenhof eines Gymnasiums in Heerbrugg (St. Galler Rheintal) vorgesehen. Der Bau ist z.Z. noch nicht vollendet wurde die Skulptur an die ART AND THE CITY ausgeliehen.

Am Steinfelsplatz posiert in einer lässigen Pose eine aus Chromstahl glänzende Skulptur eines Teenagers. Sie soll für die Zeit stehen die für Teenager eines neuen Lebens-Abschnittes stehen und nun als Skulptur das Stadtbild prägt.
Art and the City; KöR 2012; Metropole Europe, 2012 (Yona Friedman)
Metropole Europe, 2012 (Yona Friedman)Transport- und Verkehrswege sind zentrale Fragen der Stadtplanung des urbanen Konzeptdenkens. Yona Friedmann geht einen Schritt weiter und stellt die Frage, warum nur zentral auf eine Stadt zu fokussieren anstatt global zu denken. Warum nicht die grössten Städte Europas mit einer Metro-Ähnlichen Verkehrsnetz zu verbinden. Somit könnte der Privatverkehr minimiert und so eine Umweltgerechte, bessere Welt entstehen. Es ist nicht nur eine Kunst, es ist eine Vision.
Art and the City; KöR 2012; Sofa in White, 2011 (Ai Weiwei)

 Sofa in White, 2011 (Ai Weiwei)Über die Stadt Zürich sagt man nicht um sonst sie sei eine kleine Metropole mit internationaler Prägung. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung stammen nicht aus der Schweiz. Dies ist eine Tendenz die seit der Industrialisierung anhält.

Das Werk wurde im Zentrum des Finanzplatzes Schweiz gestellt und ist als Parabel auf die Globalisierung von kulturellen Formen zu verstehen
Art and the City; KöR 2012; Untitled, 2012 (Karsten Födinger)

Skulptur: Untitled, 2012Monumentale Objekte sind ein Markezeichen des Künstlers. Armierungseisen, Gussbeton-Werke oder Baustellen-Stützen, immer sind sie massiv. Für die ART AND THE CITY erfand der Künstler eine neue Methode um Betonverschalungen mit zufälligen Mustern zu kreieren

Art and the City; KöR 2012; Die Grosse Geste, 2012 (Christian Jankowski)
Die Grosse Geste, 2012 (Christian Jankowski)Kann Kunst heute was bewirken? Was muss sie tun, das sie bemerkbar wird? Welche Sprache muss man anwenden? Welche Daseinsberechtigung hat sie? Welche Verantwortung hat sie gegenüber der Gesellschaft?

Christian Jankowski, der Künstler, vollbringt mit der „Die Grosse Geste“ eine Diskussion im Rahmen der ART AND THE CITY.

Art and the City; KöR 2012; The Pump 2008 (Richard Tuttle)
The Pump 2008 (Richard Tuttle)
Der Künstler Richard Tuttle ist bekannt für seine Skulpturen die innerhalb von Räumen. Für das Kunstfestival veröffentlicht er seit langem wieder ein Werk im öffentlichen Raum.
Art and the City; KöR 2012; Limmat Art Walk, 2012 (Hamish Fulton)
Limmat Art Walk, 2012
Am Samstag dem 23. Juni 2012 wurde ein „Art Walk veranstaltet“. Auf dem Limmat - Uferweg schritten 2 Gruppen je 250 Personen aufeinander zu. Ein einzigartiges Zeit-Raum-Erlebnis.
Art and the City; KöR 2012; Catedrales, 2012 (Los Carpinteros)
Catedrales, 2012 (Los Carpinteros)
Das Werk zeigt fünf monumentalisierte Aufsätze eines Akkuschraubenzieher. Ein unverzichtbares Werkzeug für Handwerker und diese die es gerne sonst auch sind. In einer zweiwöchigen Präzisionsarbeit haben Akkordmaurer die Skulptur aufgebaut.
Art and the City; KöR 2012; Everything is going to be alright, 1999/2012 (Martin Creed)
 Everything is going to be alright, 1999/2012 (Martin Creed)Alles wird in Ordnung sein – eine einfache Redewendung die in den heutigen Krisenzeiten sehr wohl genauso ausgesprochen wird. Der Satz hat auch für Zürich eine besondere Bedeutung so avancierte „Alles wird gut“ zum Inbegriff der Jugendunruhen um 1980.
Art and the City; KöR 2012; Untitled, 1985/2012 (Fred Sandback)
Untitled, 1985/2012
Die Neugestaltung von bestehenden Räumen ist das primäre Arbeitsweise des US-Künstlers Fred Sandback (1943–2003). Für ART AND THE CITY wurde zum ersten Mal ein halböffentlicher Raum als Schauplatz erkoren.
Art and the City; KöR 2012; Limmat, 2012 (Jorge Macchi)
Limmat 2012 Jorge Macchi

Der argentinische Künstler Jorge Macchi hat ein anderes Verständnis für Karten bez. Kartografie. In einer neun Meter langen Betonskulptur wurde der Flusslauf der Limmat gegossen.

Gasträume 2011 (6/6), 24.05.2011 - 24.08.2011 und Ressource; Sigi-Feigel-Terasse
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Ressource, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Sechster Teil: Katz Contemporary, Nino Baumgartner «24.05.2011 - 24.08.2011», 2011 RaebervonStenglin, Kilian Rüthemann «Ressource», 2011
Gasträume 2011 (5/6), message salon downtown; Uraniawiese
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Fünfter Teil: message salon downtown, Christa Ziegler «Städte 2006 - 2010», 2011

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Gasträume 2011 (4/6), Broken Butterflies; Tessinerplatz
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Vierter Teil: Grieder Contemporary, Thomas Kiesewetter «Broken Butterflies», 2011, Tessinerplatz
Gasträume 2011 (3/6), Grand Personnage; Paradeplatz
Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs 24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Dritter Teil: Galerie Gmurzynska, Joan Miró «Grand Personnage», 1980; Paradeplatz
Gasträume 2011 (2/6), Das Orakel von Zürich; Turbinenplatz

Gasträume. Kunst auf öffentlichen Plätzen Zürichs

24. Mai bis 24. August 2011
Gansblum, Gasträume 2011
Die Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum (AG KiöR) will einen aktiven Umgang mit Kunstwerken im öffentlichen Raum fördern. Deshalb stellt sie in der Stadt Zürich von Mai bis August 2011 "Gasträume" zur temporären Bespielung mit Kunst zur Verfügung.
In einer sechsteiligen Fotoreihe werde ich diese Woche jeden Tag eines der Gasträume veröffentlichen.

Zweiter Teil: Barbara Seiler Galerie, Justin Bennet "Das Orakel von Zürich", 2011; Turbinenplatz
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